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Die Sportart |
Der Ursprung: |
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thekillerbees© Copyright 2007 by Sidney Fechner Röttenbach |
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Rollstuhl-Rugby, bzw. Quadrugby wurde in den 70er Jahren entwickelt und stammt ursprünglich aus Kanada. Diese Mannschaftssportart ist für Menschen mit Beeinträchtigungen an mindestens drei Gliedmaßen vorgesehen und der zurzeit beliebteste Behindertensport für Tetraplegiker. Wegen seiner Härte wurde er in den Anfangsjahren "Murderball" genannt. Der Name Rollstuhl-Rugby, bzw. Quadrugby kam erst später. |
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Mitmachen können z.B. Menschen mit hoher Querschnittslähmung (Halswirbel-Tetraplegie), oder Multipler Sklerose (MS) und Cerebralparese (auch Spastiker genannt) mit funktionell vergleichbaren Bewegungseinschränkungen. Beim Rollstuhl-Rugby sind weibliche Spieler herzlichst willkommen. Geschlechtsspezifische Unterschiede, so fern sie überhaupt existieren, fallen bei starken körperlichen Behinderungen kaum ins Gewicht. |
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Beim Rollstuhl-Rugby gilt es, einen Volleyball über eine Torlinie zu bringen, wobei sich der Ball im Besitz des Spielers befinden muss, er darf also nicht gerollt oder geworfen werden. Im Normalfall liegt er dann auf dem Schoß. Den Spielern der gegnerischen Mannschaft obliegt es nun, dies zu verhindern, wobei jedoch kein Körperkontakt gestattet ist. Erlaubt ist der Rollstuhlkontakt mit Ausnahme des Berührens des Rollstuhls hinter der Hinterachse (Spinning), was den Rollstuhl unbeherrschbar machen würde. Am besten ihr schaut euch Rollstuhlrugby einfach mal an. Trainingszeiten und offizielle Termine findet ihr auf unserer Homepage unter Training und Liga & Turniere. |
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Gespielt wird auf einem normalen Basketballfeld. Auf dem Spielfeld befinden sich 2 Mannschaften zu je 4 Spielern. Die Spieler einer Mannschaft dürfen zusammen nicht mehr als 7 Punkte haben. Die Punktzahl eines Spielers wird durch einen Klassifizierer ermittelt. die Punktzahl, die ein Spieler bekommt richtet sich nach dem Grad der Behinderung. Die Punkteskala geht von 0.5 - 3.5 punkte. Je höher die Punktzahl, desto mobiler der Spieler. Es gilt den Ball (Volleyball) über die gegnerische 8 Meter breite Torlinie zu bringen. Hierbei muss der Ball sicher im Besitz eines Spielers sein. Der Strafraum (Key = 8m x 1,75m) ist der Torlinie vorgesetzt und darf innerhalb nur von 3 Spielern verteidigt werden. Die Dauer eines Spiels ist 4 mal 8 Minuten effektive Spielzeit. Vier Timeouts zu jeweils einer Minute stehen jeder Mannschaft pro Spiel zur Verfügung. Es gewinnt diejenige Mannschaft, die am Ende der Spielzeit die meisten Tore erzielt hat. Der Ball darf gepasst, geworfen, gedribbelt und auf dem Schoß transportiert werden. Nach 10 Sekunden muss der Ball geprellt oder abgegeben werden. Der Ball darf nur 15 Sekunden in der eigenen Hälfte gehalten werden. Ein Angreifer darf sich höchstens 10 Sekunden im gegnerischen Key aufhalten. |
Die Voraussetzungen: |
Der Spielaufbau: |
Mannschaften, Spielfeld und Grundregeln: |
Regelverstöße sind z.B.: |
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· Körperliche Berührung des Gegners. · Hineinfahren in den Rollstuhl des Gegners hinter der Hinterachse, so dass sich der Rollstuhl um die eigene Achse dreht. (Spinning) · Rückspiel in die eigene Hälfte. · Rollstuhlkontakt während einer Spielunterbrechung. Verstößt ein Spieler gegen eine oben genannte Regel, so verliert seine Mannschaft entweder den Ball, oder der Spieler muss eine Minute auf die Strafbank. |
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Gruppenleiter: Email:Sidney@thekillerbees.de Webmaster: Email:Axel@thekillerbees.de |
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